MÜNCHNER FREIHEIT - Orff Festival

TICKETPREISE:
35/ 28/ 24/ 18 €, erm. 50%

Münchner Freiheit

24. & 25. JULI 2021 19.00 UHR

Florian-Stadl

Tanzabend mit dem Bayerischen Junior Ballett München

 

Ludwig van Beethoven – 250 + 1 

Astor Piazzola – 100

Carl Orff – 125 + 1

 

„Unsterbliche Geliebte“ von Jörg Mannes zu Ludwig van Beethovens, 4. Klavierkonzert in G-Dur, Op. 58 

„Eyeblink“ zu Piazzollas Jahreszeiten von Maria Barroso

„Tanzende Faune“ von Carl Orff, Choreografin Martina La Ragione

mit dem ODEON Jugendsinfonieorchester München, Patenorchester der Münchner Philharmoniker, Leitung Julio Doggenweiler
Margarita Oganesjan (Piano), Iason Keramidis (Violine) 

Seit 40 Jahren gilt der Name der Stiftung weltweit als Gütesiegel für fundierte Ausbildung. Zuerst als Ballett-Leistungszentrum, ein paralleler und ergänzender Ausbildungsbetrieb zur Ballett-Akademie, hat sich die 1978 von Konstanze Vernon im Gedenken an ihren viel zu früh verstorbenen Tanzpartner Heinz Bosl gegründete Stiftung heute auf die finanzielle und materielle Förderung von jungen Tänzerinnen und Tänzern fokussiert. Gemeinsam mit ihren beiden großen Kooperationspartnern, dem Bayerischen Staatsballett und der Ballett- Akademie der Hochschule für Musik und Theater München, widmet sie sich der Vergabe von Wohnheimplätzen, Stipendien und Anstellung von Ballettpädagogen als unabhängige Institution der Sicherung der Rahmenbedingungen zur bestmöglichen Entwicklung junger Talente in enger Zusammenarbeit mit den Ausbildungsstätten.

Über 300 von der Heinz-Bosl-Stiftung im Leistungszentrum geförderte Absolventen der Ballett-Akademie erhielten in den vergangenen Jahrzehnten sofort nach ihrem Diplom ihr erstes Theater-Engagement. Die 2010 in Zusammenarbeit aller Kooperationspartner gegründete Junior Company, das Bayerische Junior Ballett München, schlägt die lang ersehnte Brücke zwischen Lehre und Bühnenkarriere. Konstanze Vernon verstarb im Januar 2013. Ihr Vermächtnis, die Heinz-Bosl-Stiftung, wird auch in Zukunft in ihrem Sinn von Ivan Liška weitergeführt werden.

Konstanze Vernon (1939-2013), von 1963 bis 1980 Primaballerina der Bayerischen Staatsoper, und der einstige „Shooting Star“ Heinz Bosl, waren fast zehn Jahre lang das Traumpaar des Münchner Ballett-Publikums. Als Heinz Bosl 1975 im Alter von 28 Jahren an Krebs starb, wollte Konstanze Vernon die Erinnerung an ihn am Leben erhalten. Deshalb gab sie der Stiftung, die sie 1978 gemeinsam mit ihrem Ehemann Fred Hoffmann gründete, seinen Namen: Heinz-Bosl-Stiftung.

Im Hof des Anwesens Herzogstraße 3 entstand im Jahr 2003 das Choreografie-Zentrum der Stiftung, Konstanze-Vernon-Saal. Mit über 200 qm dient er der Junior Company als Proben-, Trainings- und vor allem Kreationsstätte. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung die Lizenz-Rechte an unzähligen Balletten erworben und den Schülern und Studenten zur Aufführung zur Verfügung gestellt. Arbeiten von Nacho Duato, Hans van Manen, Jiří Kylián, George Balanchine, Robert North, Renato Zanella, Ralf Jaroschinski oder Heinz Manniegel.

 

Seit 40 Jahren gilt der Name der Stiftung weltweit als Gütesiegel für fundierte Ausbildung. Zuerst als Ballett-Leistungszentrum, ein paralleler und ergänzender Ausbildungsbetrieb zur Ballett-Akademie, hat sich die 1978 von Konstanze Vernon im Gedenken an ihren viel zu früh verstorbenen Tanzpartner Heinz Bosl gegründete Stiftung heute auf die finanzielle und materielle Förderung von jungen Tänzerinnen und Tänzern fokussiert. Gemeinsam mit ihren beiden großen Kooperationspartnern, dem Bayerischen Staatsballett und der Ballett- Akademie der Hochschule für Musik und Theater München, widmet sie sich der Vergabe von Wohnheimplätzen, Stipendien und Anstellung von Ballettpädagogen als unabhängige Institution der Sicherung der Rahmenbedingungen zur bestmöglichen Entwicklung junger Talente in enger Zusammenarbeit mit den Ausbildungsstätten.

Über 300 von der Heinz-Bosl-Stiftung im Leistungszentrum geförderte Absolventen der Ballett-Akademie erhielten in den vergangenen Jahrzehnten sofort nach ihrem Diplom ihr erstes Theater-Engagement. Die 2010 in Zusammenarbeit aller Kooperationspartner gegründete Junior Company, das Bayerische Junior Ballett München, schlägt die lang ersehnte Brücke zwischen Lehre und Bühnenkarriere. Konstanze Vernon verstarb im Januar 2013. Ihr Vermächtnis, die Heinz-Bosl-Stiftung, wird auch in Zukunft in ihrem Sinn von Ivan Liška weitergeführt werden.

Konstanze Vernon (1939-2013), von 1963 bis 1980 Primaballerina der Bayerischen Staatsoper, und der einstige „Shooting Star“ Heinz Bosl, waren fast zehn Jahre lang das Traumpaar des Münchner Ballett-Publikums. Als Heinz Bosl 1975 im Alter von 28 Jahren an Krebs starb, wollte Konstanze Vernon die Erinnerung an ihn am Leben erhalten. Deshalb gab sie der Stiftung, die sie 1978 gemeinsam mit ihrem Ehemann Fred Hoffmann gründete, seinen Namen: Heinz-Bosl-Stiftung.

Im Hof des Anwesens Herzogstraße 3 entstand im Jahr 2003 das Choreografie-Zentrum der Stiftung, Konstanze-Vernon-Saal. Mit über 200 qm dient er der Junior Company als Proben-, Trainings- und vor allem Kreationsstätte. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung die Lizenz-Rechte an unzähligen Balletten erworben und den Schülern und Studenten zur Aufführung zur Verfügung gestellt. Arbeiten von Nacho Duato, Hans van Manen, Jiří Kylián, George Balanchine, Robert North, Renato Zanella, Ralf Jaroschinski oder Heinz Manniegel.

 

Margarita Oganesjan, in Erewan/Armenien geboren, erhielt mit 5 Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Sie studierte an den Hochschulen München und Salzburg bei Vadim Suchanov und Alexej Lubimov.


Neben Auftritten als Solistin und Kammermusikpartnerin in Asien, Österreich, Slowakei, Italien, Spanien, Griechenland und der Schweiz, widmete sie sich besonders mit verschiedenen Orchestern – u.a. Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, Münchner Symphoniker –  den Klavierkonzerten von Brahms, Beethoven, Furtwängler, Gershwin, Mozart und Tschaikowski. In 2020 folgt unter anderem ein großer Beethoven-Zyklus mit dem Henschel-Quartett, das 4. Klavierkonzert von Beethoven, das 1. Klavierkonzert von Rachmaninov unter der Leitung von Dennis Russel-Davies und vieles mehr…

Iason Keramidis Iason Keramidis ist ein hochtalentierter junger Geiger – sein Spiel ist stets sehr emotional und voller südländischer Energie. Mit seinen Brüdern in Griechenland aufgewachsen, die auch Geiger sind, übten sie zusammen und so wurde die Musik von der Kindheit an sein täglicher Begleiter. 


Iason studierte er an den Musikhochschulen Karlsruhe und Stuttgart, bei den Professoren Ingolf Turban und Ulf Hoelscher Violine sowie Kammermusik bei Prof. Michael Uhde & Markus Stange. Seit seinem 13. Lebensjahr hat er bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben Preise gewonnen, so unter anderem beim ART Violin Wettbewerb Thessaloniki oder beim Wettbewerb der Internationalen Musiktage Neustadt a.d. Weinstraße. Er war Stipendiat bei verschiedenen Stiftungen und spielt ein Violine von Ferdinando Gagliano (1752) als Leihgabe der Landessammlung Baden-Württemberg. 


Iason Keramidis ist als Solist, Orchestermusiker und Kammermusiker vielseitig beschäftigt: er trat als Solist mit dem Bulgarischen Sinfonieorchester Sofia, Thessaloniki State Orchestra, der Philharmonie Lviv, der Baden-Badener Philharmonie, dem Athens State Orchestra, dem Sinfonieorchester Nischni-Novgorod, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem Kärntner Symphonieorchester auf. Er ist Mitglied des Astris Klaviertrio und spielt im Akamas-Duo mit dem Gitarristen Nicolas Kyriakou. Konzertreisen führten ihn in die Tschechische Republik, Bulgarien, Italien, Schweiz, Österreich, Frankreich, Spanien, nach Brasilien und Japan. 


Iason ist seit Dezember 2013 Mitglied der 1.Violinen bei den Münchner Philharmonikern und unterrichtete 2015 seinen ersten eigenen Meisterkurs in Spanien. Seit April 2018 ist Iason stellvertretender Konzertmeister der Münchner Philharmoniker.

 

Scroll to Top